Spielräume entdecken

Vom 31. Oktober bis 8. November 2026 öffnen die 19. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt neue SPIELRÄUME – für Kreativität, Innovation und Begegnung. Im Mittelpunkt stehen in diesem Jahr Kinderfilm- und Games-Musik – zwei zukunftsweisende Wachstumsfelder der audiovisuellen Branche – sowie die Frage, wie Künstliche Intelligenz und Digital Producing die Zukunft der Filmmusik verändern.

Freut Euch auf einen hochkarätigen Panel, inspirierende Gespräche mit renommierten Komponist:innen und Branchenexpert:innen, praxisnahe Workshops, spannende Netzwerkformate, wie das Pitching-Event „Meet your Film Music Partner“, bei dem kreative Talente eine Bühne bekommen und neue Kooperationen anstoßen können. Den krönenden Abschluss bildet das Galakonzert in der Oper mit der Staatskapelle Halle unter der Leitung von Bernd Ruf.

Weitere News und Highlights zu spannenden Kooperationen, Angeboten für Kinder und Jugendliche sowie das vollständige Programm erscheinen im August – bleibt gespannt!

Die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt bilden einen glanzvollen Höhepunkt im Kulturkalender Mitteldeutschlands und ein etabliertes Austausch- und Vernetzungsformat für die Branche. Sie finden seit 2008 jährlich unter wechselnden Mottos in Halle (Saale) statt. Die Veranstaltungen zur Wissensvermittlung, Weiterbildung, Unterhaltung und zum Netzwerken richten sich gleichermaßen an Fachpublikum und interessierte Öffentlichkeit. Die Filmmusiktage feiern und fördern die Kunst der Filmmusik: Sie bieten nationalen und internationalen Größen, aber vor allem Nachwuchstalenten der Filmmusik eine viel beachtete Bühne.  Damit sind die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt in Ihrer Ausrichtung bundesweit außergewöhnlich.

Die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt begrüßten in den vergangenen Jahren zahlreiche Stars aus der Branche.

Mitwirkende 2008 – 2023

Darunter Filmmusikomponisten wie Klaus Doldinger („Das Boot“), Jeff Beal („House of Cards“), Anette Focks („Die drei ??? – Das Geheimnis der Geisterinsel“), Gerd Baumann („Wer früher stirbt ist länger tot“), Laurent Eyquem („Nostalgia“), Eric Serra („Léon – Der Profi“), Ingo Ludwig Frenzel („Der Medicus“), Martin Böttcher („Winnetou“), Patrick Doyle („Harry Potter und der Feuerkelch“ und „Cinderella“), Harold Faltermeyer („Top Gun“), Trevor Jones („Der Letzte Mohikaner“), Martina Eisenreich (Tatort), Oli Biehler („Das kalte Herz“, „Lindenberg! Mach dein Ding“), Peter Gotthardt („Die Legende von Paul und Paula“), Rachel Portman („Emma“, „Chocolat“), Enjott Schneider (Movies Made in Germany) und John Ottmann („X-Men: Days of Future Past“, „Astro Boy“)
Regisseure wie Sönke Wortmann („Das Wunder von Bern“), Philipp Stölzl („Der Medicus“, „Ich war noch niemals in New York“), Wolfgang Becker („Good Bye, Lenin!“), Pepe Danquart („Lauf Junge, lauf!“), Georg Maas („Zwei Leben“), Miguel Alexandre („Der Mann mit dem Fagott“), Marcus H. Rosenmüller („Sommer in Orange“), Axel Ranisch (Tatort), Jan Peter („Krieg der Träume“), Musiker und andere Künstler wie Mousse T. (u. a. Musik für „Mann tut was Mann kann“), Eva Mattes (Schauspielerin), Elke Heidenreich (Autorin, Moderatorin), Judy Winter (Schauspielerin), Viktoria Tolstoy (Sängerin), Gabby Young (Sängerin), Dieter „Maschine“ Birr (Sänger) und Gunnar Dedio (Produzent).