Über das Projekt

Vom 23. bis 29. Oktober treffen sich 2022 wieder Branchenvertreter*innen aus Filmmusik, Komposition, Sounddesign, Filmproduktion, Postproduktion und Filmmusikliebhaber*innen in Halle (Saale) zum 15-jährigen Jubiläum der Filmmusiktagen Sachsen-Anhalt.

Gemeinsam mit Branchenvertreter*innen, Künstler*innen und Gästen präsentieren die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt im Herbst 2022 ihr einwöchiges Programm (Motto: tba).

Die 15. Filmmusiktage Sachsen-Anhalt 2022 sind eine Veranstaltung des International Academy of Media & Arts e.V. (kurz IAMA) in Zusammenarbeit mit dem Land Sachsen-Anhalt unter der Schirmherrschaft von Rainer Robra, Staats- und Kulturminister des Landes Sachsen-Anhalt. Sie finden seit 2008 einmal im Jahr statt und das Programm hat sich seitdem stetig erweitert. Feste Programmpunkte sind der Kongress, das Galakonzert und die Masterclass ORCHESTRATION für Nachwuchskomponist*innen. Seit 2019 hinzugekommen ist ein Postproduction-Workshop mit jährlich wechselndem Schwerpunkt und Netzwerk-Events. In Zusammenarbeit mit der DEFKOM (Deutsche Filmkomponistenunion) findet im Rahmen der Filmmusiktage seit 2014 auch die Verleihung des DEUTSCHEN FILMMUSIKPREISES statt. Darüber hinaus erweitert die IAMA ihr Programm seit 2020 mit diversen digitalen Workshop-Formaten verstärkt ins Netz. Somit werden die Filmmusiktage in Zukunft nicht nur im Herbst präsent sein.

Die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt sind in Ihrer Ausrichtung bundesweit einmalig. Sie verbinden Praxis und Wissenschaft, Profis und Nachwuchs, Fachleute und Öffentlichkeit.

Die Filmmusiktage Sachsen-Anhalt begrüßten in den vergangenen Jahren zahlreiche Stars aus der Branche.

Mitwirkende 2008 – 2019

Darunter Filmmusikomponisten wie Klaus Doldinger („Das Boot“), Jeff Beal („House of Cards“), Anette Focks („Die drei ??? – Das Geheimnis der Geisterinsel“), Gerd Baumann („Wer früher stirbt ist länger tot“), Laurent Eyquem („Nostalgia“), Eric Serra („Léon – Der Profi“), Ingo Ludwig Frenzel („Der Medicus“), Martin Böttcher („Winnetou“), Patrick Doyle („Harry Potter und der Feuerkelch“ und „Cinderella“), Harold Faltermeyer („Top Gun“), Trevor Jones („Der Letzte Mohikaner“), Martina Eisenreich (Tatort), Oli Biehler („Das kalte Herz“, „Lindenberg! Mach dein Ding“), Peter Gotthardt („Die Legende von Paul und Paula“), Rachel Portman („Emma“, „Chocolat“), Enjott Schneider (Movies Made in Germany) und John Ottmann („X-Men: Days of Future Past“, „Astro Boy“)
Regisseure wie Sönke Wortmann („Das Wunder von Bern“), Philipp Stölzl („Der Medicus“, „Ich war noch niemals in New York“), Wolfgang Becker („Good Bye, Lenin!“), Pepe Danquart („Lauf Junge, lauf!“), Georg Maas („Zwei Leben“), Miguel Alexandre („Der Mann mit dem Fagott“), Marcus H. Rosenmüller („Sommer in Orange“), Axel Ranisch (Tatort), Jan Peter („Krieg der Träume“), Musiker und andere Künstler wie Mousse T. (u. a. Musik für „Mann tut was Mann kann“), Eva Mattes (Schauspielerin), Elke Heidenreich (Autorin, Moderatorin), Judy Winter (Schauspielerin), Viktoria Tolstoy (Sängerin), Gabby Young (Sängerin), Dieter „Maschine“ Birr (Sänger) und Gunnar Dedio (Produzent).