Weiterbildung zum Postproduction Supervisor – post before shoot

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass NETFLIX bis zu 2 Stipendien für diese Weiterbildung vergeben wird. Fokus und Ziel dieser zusätzlichen Förderung ist es, Chancengleichheit zu schaffen und somit die kulturelle und weltanschauliche Vielfalt in unserer Branche zu steigern.

 

Termine:

08. / 09. Oktober 2021 – Online-Workshop

22. / 23. Oktober 2021 – Online-Workshop

05. / 06. November 2021 – Workshop in Halle (Saale)

 

Um den Bedarf an Fachkräften im Postproduktionsbereich gerecht zu werden, bietet die International Academy of Media and Arts e. V. (iAMA) gemeinsam mit dem Amsterdam Post Lab und dem Postpro Network Halle die erste Weiterbildung zum Postproduction Supervisor an. Die Weiterbildung orientiert sich praxisnah an den gestiegenen Herausforderungen des Marktes (Digitalisierung, Anforderungen von Streamingdiensten, Workflow, Budgetierung, etc. und neue Formate sowie Aufnahmemöglichkeiten) und macht die Teilnehmenden fit für den nächsten Job. So stehen neben nationalen und internationalen Expert*innen, Lola Knoblach und Philipp Hahn von NETFLIX International Rede und Antwort und sorgen für eine fundierte Ausbildung und Austausch.

 

ZIELGRUPPE

Die Weiterbildung richtet sich an eine Vielzahl von Gewerken im Produktions- und Postproduktionsbereich: Producer*innen, Produktionsleiter*innen, Produktionsassistent*innen, Editor*innen, Schnittassistent*innen, Herstellungsleiter*innen, Sounddesigner*innen sowie weitere verwandte Berufsbilder, die für diese Qualifizierung in Frage kommen. Die Weiterbildung soll von der Spezialisierung des Einzelnen auf das Paket der gesamten Postproduktion informieren. Die Postproduktion wird in den Kontext einer Erzählung (Story) gestellt. Teilnehmende sind aufgerufen eigene Filmprojekte mitzubringen, die in Vorbereitung sind und aus den Bereichen Fiktion, Dokumentation, Animation und virtuelle Produktion kommen. Die iAMA stellt Teilnehmenden ohne eigenes Projekt zudem mindestens ein begleitendes Beispielprojekt zur Verfügung, an dem die Inhalte der Weiterbildung bearbeitet und erklärt werden.

Programm

Die Workshops werden mit dem Ziel der Spezialisierung zu Postproduktions-Supervisoren durchgeführt. Expert*innen auf internationalem Niveau werden den Teilnehmer*innen Rede und Antwort stehen. Einzelne Module werden nur in Englisch angeboten. Die Workshop-Tage werden in einzelnen Modulen stattfinden, in welchen jede Komponente der Postproduktion weitreichend referiert und reflektiert wird und anhand von Beispielprojekten (Cases-Studies) untermauert wird. Dabei werden einzelne Module wiederholt und Aufgaben an die Teilnehmer*innen gestellt, um Erlerntes praxisorientiert zu bearbeiten. Es werden sowohl Einzelarbeits-Sessions als auch Gruppenarbeitssessions initiiert, was den Teilnehmenden erlaubt, das Erlernte in kleinen Gruppen zu diskutieren und anzuwenden. Gruppenleiter*innen coachen dabei die Teilnehmenden.

Themen/Inhalte

  • Einführung: Was ist/ was macht ein PPS? Was macht er nicht? Projektmanagement / Managing Post-Production Zeitplanung, Workflow Ziele und Aufgaben des Workshops
  • Gruppenarbeit: Vorstellen der Projekte. (Status Quo und wo soll es hingehen?)
  • Budgetierung in der Postproduktion; Einholen und Bewerten von Angeboten ; Verhandlung mit Dienstleistern
  • Bild-Post-Strecke (Workflow-Planung, DIT, Schnitt, Conforming, Grading, Mastering)
  • Sound Postproduction:; Sounddesign; Foley-Aufnahmen; ADR und weitere Sprachaufnahmen
  • Mischung: Liefermaterialien für verschiedene Formate / Skalierung zwischen TV, Streamingdienste, Arthouse-Kino etc., Archivierung
  • VFX: Aufgaben des VFX Supervisors ; Grundtechniken der VFX; Case Study zu VFX
  • Skalierung der Technik für Projekte unterschiedlicher Größe; von LED-Rückpro bis Unreal Engine und Unity

DOZENT*INNEN / EXPERT*INNEN 

Niko Remus

Head of Studies bei APostLab - Post-Production Supervisor

Nach vielen Jahre als Editor für fiktionale und dokumentarische Projekte wechselte Niko Remus in der Bereich der Post Supervision. Er arbeitet meist an internationalen Koproduktionen, die für ein Kinopublikum produziert werden. Zu seinen Projekte in den letzten Jahren gehörten u.a. “Ein Russischer Sommer” von Michael Hoffman, “Hannah Arendt” von Margarethe von Trotta, “Only Lovers Left Alive” von Jim Jarmusch, “About Endlessness” von Roy Andersson, “Eleanor & Colette” von Bille August und “Styx” von Wolfgang Fischer.

Niko Remus ist Dozent an unterschiedlichen Filmhochschulen und ist Coach bei Torino Film Lab, Rotterdam Lab und Berlinale Talents.
Seit 2010 ist er Teil des Teams von APostLab (früher EP2C) und übernahm die Rolle des Head of Studies im Jahr 2017.

Yvonne Seitenglanz

Inhouse Producer bei Metrix Media

Yvonne ist seit 2017 als Inhouse Producerin bei dem halleschen Unternehmen Metrix Media tätig. Sie studierte Medien- und Kommunikationswissenschaften, Politikwissenschaften und Interkulturelle Wissenskommunikation an der MLU Halle-Wittenberg und schloss ihr Studium 2010 als Magistra Artium ab. Im Jahr 2006 machte sie einen einjährigen Zwischenstopp an der New York Film Academy und studierte Producing for Television and Film. Als Produktionsleiterin bei der Motion Works GmbH war sie unter anderem für die Animationsfilme „Mullewapp“ (2016) oder „The Adventures of Young Marco Polo“ (2013) verantwortlich.

Rolf Mütze

VFX Supervisor

Rolf studierte Visuelle Kommunikation in Münster und Computer Arts an der Academy of Art University in San Francisco. 2001 begann er für „das werk“ als digitaler Künstler zu arbeiten. Drei Jahre später zog er nach London, um an einem Animationsfilm zu arbeiten. Zurück in Deutschland kehrte er als Head of 3D zu PICTORION das werk zurück und war für die Erstellung von CG-Animationen und visuellen Effekten der fünf Niederlassungen des Unternehmens verantwortlich. 2012 wechselte Rolf zu WETA Digital in Wellington, um als Lighting TD und VFX Artist an Peter Jacksons „Der Hobbit“ zu arbeiten. Rolf ist Professor für Visual Effects & Animation an der ifs in Köln und Mitbegründer des VFX-Studios LAVAlabs. Als Visual Effects Supervisor plant und realisiert er visuelle Effekte für Spielfilme und TV-Serien.

Tina Mersmann

Post Supervisorin

Tina hat als Produktions- und Herstellungsleiterin für Spiel- und Dokumentarfilme gearbeitet. Nach dem Übergang von analoger in die digitale Produktion in 2000, hat sie sich auf Postproduktion spezialisiert. Seit 2008 arbeitet sie als freiberufliche Post-Production Supervisorin an nationalen und internationalen Kinospiel- und Dokumentarfilmen Außerdem ist die Gastdozentin und Tutorin (z.B.. dffb, EPI, PAIQ). Weitere Infos gibt es hier.

Florian Marquardt

Mischtonmeister & supervising Sound Designer (Diplom)

Florian Marquardt studierte in Berlin zunächst Musik- und Filmwissenschaft (Humbold-Universität und Freie-Universität Berlin, 2000-2004). In diesen Jahren komponierte er zeitgenössische autonome Musik, produzierte Surround-Hörspiele, nahm Musik auf und erstellte Sound Designs für kurze Studentenfilme. Um ein praktisches Gegengewicht zu dem theorielastigen Studium zu bilden, bewarb er sich als „Tonmeister für audiovisuelle Medien“ an der HFF Potsdam-Babelsberg (heute Filmuniversität Babelsberg). Er spezialisierte sich auf Sound-Design und Kinomischung.

Nach dem Ende des Studiums zog er nach Halle an der Saale und arbeitete dort weiter in der Kinomischung des MMZ-Halle und in seinem eigenen bereits 2004 gegründeten Studio. KLANGFEE media sound ist ein spezialisierter Dienstleister, der das komplette Spektrum der professionellen TON-POSTPRODUKTION anbietet (Kino/TV-Mischung, Sound Design, Foleys, Dialogschnitt, Sprachaufnahmen).

Über die Jahre arbeitete er an vielen größeren und kleineren Filmprojekten und beschäftigte sich auch mit Tongestaltung für Neue Medien (VR-experiences). Neben Kinospiel- und Dokumentarfilmen hat er in letzter Zeit großen Erfolg mit Animationsfilmen und -serien. Als Sound-Postproduction-Supervisor sorgt er für den bestmöglichen Sound, kümmert sich um ALLE ton-technischen und ton-kreativen Belange für seine Projekte und betreut andere Freelancer aus seinem Netzwerk. Zudem gibt er sein Wissen in Seminaren oder Workshops weiter.

Milena Fessmann

Musik Supervisorin

Seit 1991 arbeitet Milena Fessmann hauptberuflich als DJ (2001-2014 Radio Eins After Work Lounge, Trompete/Berlin, European Film Awards 2015 etc.) und war für verschiedene Radiosender tätig. Seit 1997 arbeitet sie für Radio Eins/RBB und ihre eigene wöchentliche Sendung „Free Falling“.
http://www.radioeins.de/programm/sendungen/free_falling/
1989 gründete sie CINESONG. Sie ist Moderatorin verschiedener nationaler Veranstaltungen und Panels wie dem „Cartoon Movie Award“/Postdam 2002-2008, Reeperbahn-Festival 2014-21, c/o pop Köln 2014-2021 und vielen mehr. Milena Fessmann unterrichtet Music Supervising und Copyright Clearing an Filmhochschulen wie der DFFB Berlin und ist Beiratsmitglied der World Soundtrack Academy. 2011 gründete sie eine Filmproduktionsfirma namens Sugar Town Filmproduction Gmbh & Co.kg. Das erste Projekt war „The Potential of Noise – Conny Plank“ von Stephan Plank und Reto Caduff. Sie ist ausführende Produzentin von „When Hitler stole Pink Rabbit“, unter der Regie der preisgekrönten Regisseurin Caroline Link und ist Koproduzentin bei „Evaluation“, „Girl made of Dust“, Regie: Hiam Abbass, „Prince of Swans“ und einigen anderen. Ihr neuestes Dokumentarfilmprojekt heißt „Jung kaput spart Altersheime“, unter der Regie von Christine Franz über Femal Punk und New Wave im deutschsprachigen Raum von 1979-89, das sich derzeit in der Vorproduktion befindet. Weitere Infos gibt es hier.

Dennis Kleyn

Visual Effects - Virtual Production

Nach seinem Abschluss an der niederländischen Filmhochschule im Jahr 2002 wechselte Dennis nach zwei Jahren der Regiearbeit zum Bereich visuall effects. Im Jahr 2004 gründete er das Studio für visual effects „Planet X“. Seitdem hat sich das Studio zu einem der wichtigsten Akteure in der niederländischen Filmindustrie entwickelt und liefert mit einem engagierten Team von mehr als 20 VFX-Künstlern kreative visuelle Effekte für hochwertige Spielfilme und Fernsehproduktionen. Dennis engagiert sich auch aktiv in der niederländischen VFX-Community als Vorsitzender der Dutch VFX Association, die er 2014 mitbegründet hat. Mehr Infos gibt es hier.

Stephan Langnickel

Technical Supervisor Mastering

Stephan ist seit 2008 bei der digital images GmbH in Halle (Saale) tätig. Hier verantwortet er als Inhouse-Technical-Supervisor verschiedenstes im Bereich Mastering, die Deliverables und deren technische Abläufe.

Als Head of Video sowie Editor betreut Stephan Langnickel die Bild-Post-Produktion für national und international prämierte Kino- und Fernsehfilme, so zum Beispiel

  • „Directions – Geschichten einer Nacht“ von Stephan Komandarev; Cannes 2017 – Un Ceretain Regard…
  • Nanouk“ („Ága“) von Milko Lazarov; Abschlussfilm der Berlinale 2018
  • Die sagenhaften Vier“ von Christoph und Wolfgang Lauenstein

Ralf Wienrich

Komponist

Sei es ein Dokumentarfilm über Menschen in Bangladesch, eine schrullige Komödie von Detlev Buck, ein Großstadtdrama von Matti Geschonneck oder ein mystischer Thriller von Kai Wessel, gerade von der Unterschiedlichkeit der Genres fühlt sich Ralf Wienrich immer wieder herausgefordert. An der Hochschule für Musik “Franz Liszt” in Weimar klassisch in Komposition und Klavier ausgebildet, zog es ihn im Anschluss an die Filmakademie Baden-Württemberg zu einem Zusatzstudium bei Oscarpreisträger Cong Su. Seine Suche nach ungewöhnlichen Klangkonzepten führte zur Zusammenarbeit mit so verschiedenen Künstlern wie Till Brönner, Markus Stockhausen oder Giovanni Weiss an Filmscores für Soloinstrument, Kammermusikensemble oder Jazzquartett bis hin zu großem Sinfonieorchester. Ralf Wienrich lebt in Leipzig und ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.

Auszeichnungen:

  • 2014 Preis der Deutschen Akademie für Fernsehen für Spreewaldkrimi – Mörderische Hitze (Beste Musik)
  • 2018 Deutscher Filmmusikpreis für Spreewaldkrimi – Zwischen Tod und Leben (Beste Musik)
  • 2019 Deutscher Musikautorenpreis der GEMA (Audiovisuelle Medien)

Lola Knoblach

Postproduction Management Region DACH bei NETFLIX

Lola Knoblach hat Ihre berufliche Reise im Schneideraum begonnen, von wo sie zunächst im Online und wenig später in der Farbkorrektur gelandet ist. Nach ein paar Jahren am Resolve, ist sie schließlich auf die organisatorische Seite gewechselt und hat über 10 Jahre lang Kinofilme und High-Class-Serien erfolgreich durch die Bild-Post geführt. Seit Anfang 2021 ist die als Post Production Managerin für die Region DACH bei Netflix tätig.

Philip Hahn

Post Supervisor

Philip Hahn war von 2011 als Post Production Manager bei Bavaria Fiction GmbH tätig und arbeitet an nationalen und internationalen Spielfilmen. Dazu gehören „Die Glasbläserin“ (2016, Regie: Christiane Balthasar), „Das Boot“ (2018, Regie: Johannes W. Betz, Tony Saint) und „Brecht“ (2019, Regie: Heinrich Breloer). Seit 2019 arbeitet er als Senior Post Production Manager für Netflix in der Abteilung International Originals.

Patrick Günther

Inhaber und Supervisor bei Call Harry

Patrick ist seit 2005 Teil der Postproduktionswelt in den Bereichen Commercial, Image- und Eventfilm, sowie einzelnen Langformaten. Nach seinem Studium an der FH Aachen mit Schwerpunkt Mediendesign & Film, schloss er dort 2004 mit der Ehrenmedaille der Hochschule ab. Seitdem arbeitete er als Editor für Filmproduktionen und später als Lead Compositor und Supervisor für namenhafte Postproduktionen in Hamburg. Mit großer Hingabe erstellte er mit dem 3D- und Kreativ-Department diverse Full CG Commercials. „Zu sehen, wie aus einem leeren Blatt Papier eine zauberhafte und detailreiche Welt entsteht, ist großartig.“

Während der Zeit als Department Head bei der Firma Optix, kümmerte er sich zudem um die Aus- und Weiterbildung der Praktikant*innen und Azubis mit dem Schwerpunkt „Learning To See“. Im Jahr 2017 gründete er dann das Postproduktionsunternehmen Call Harry, mit aktuellem Sitz in Halle an der Saale und ist für die Beratung und Umsetzung verschiedener digitaler Bewegtbildformate verantwortlich.

What Harry says? „Every Frame Matters!“

Christine Hiam

Coloristin

Christine Hiam tauchte 1998 bei VCC Perfect Pictures Hamburg in die Film-Farbwelt ein. Die digitale Farbkorrektur am analogen Material hatte zu der Zeit volle Fahrt aufgenommen und Christine hatte das Glück, an der Seite von Paul Breuer und Biggi Klier die Kreation von einzigartigen Looks für Werbung und Musikclips zu erleben und zu erlernen. Nach Jahren in der Hamburger Medienszene entdeckte sie in Berlin ihr Herz für den Langfilm. Sie betreute als Dailies-Coloristin bei ARRI/Schwarzfilm zahllose deutsche und internationale Produktionen, erlebte 2010 hautnah den lange angekündigten aber dann geradezu schlagartig passierenden Wechsel von analogem Filmmaterial hinzu digitalen Formaten und baute Ihren festen Platz in der nun stetig wachsenden Zahl von Coloristen als Freelancer aus. Sie arbeitete mit namhaften Regisseuren wie Wim Wenders und Hans Weingartner, schenkte Ihre Zeit aber genauso gern den kleinen Filmemachern und Studenten mit ihren Dokumentar- und Spielfilmen. Seit Anfang 2021 hält sie sich nun wieder als feste Inhouse-Coloristin unter ARRIs Dach auf. Ihr besonderes Steckenpferd ist die Restaurierung alter Filme.

Olaf Mehl

Sound-Supervisor und Mischtonmeister

Olaf Mehl, Jahrgang 1966, gründete 1990 die METRIX Media GmbH in Halle und ist seither geschäftsführender Gesellschafter. Als Sound-Supervisor und Mischtonmeister ist er für zahlreiche deutsche und internationale Kinofilme wie beispielsweise „Tilt“, „Boxhagener Platz“, „Heidi“, „Die kleine Hexe“, „Immenhof“ oder „Die Pfefferkörner“ verantwortlich. Auch für etliche TV-Formate u.a. „Tatort“, „Polizeiruf“, „SOKO Leipzig“ oder „WAPO Bodensee & Berlin“ ist er seit vielen Jahren als Mischtonmeister tätig. Seit 2009 ist Olaf Mehl Mitglied der deutschen Filmakademie. Für die Werkleitz-Gesellschaft, die Fernseh Akademie Mitteldeutschland (FAM) und die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) ist er immer wieder als Dozent für zahlreiche Workshops zum Thema Sound-Design und Film-Mischung aktiv. Im Jahr 2014 wurde er als Sound-Supervisor mit seinem Team für den Film „Das Mädchen Wadjda“ als „bester nicht englischsprachiger Film“ von der Motion Picture Sound Editors (MPSE) für den Golden Reel Award in der Kategorie Best Sound Editing in a Foreign Feature Film nominiert. Die Kinofilme „Wintertochter“ und „Heidi“, die auch zum Sound-Repertoire der METRIX gehören, wurden als beste deutsche Kinderfilme von der deutschen Filmakademie mit der Lola ausgezeichnet.

 

Teilnahmegebühr (ohne Stipendium)

Die Teilnahmegebühr für den Workshop beträgt 600,00 Euro zzgl. 19 % MwSt für TeilnehmerInnen aus dem MDM-Gebiet (Sachsen-Anhalt, Thüringen, Sachsen).

Die Teilnahmegebühr für den Workshop beträgt 1.200,00 Euro zzgl. 19 % MwSt. für TeilnehmerInnen außerhalb des MDM-Gebietes (deutschsprachiger Raum).

Nicht enthalten sind Reise-, Logis- und Cateringkosten für die Präsenzveranstaltung in Halle (Saale) am 5. /6.11.2021.

 

Bewerbung

Die maximale Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt.

Interessenten bewerben sich bitte mit:

  • Motivationsschreiben / Begründungsschreiben für ein Stipendium (max. 2 Seiten),
  • Vita
  • Kurzbeschreibung des Projektes (wenn vorhanden).

 

Bewerbung bis 20. September 2021 an:

International Academy of Media and Arts e.V.
Christiane Blobel
Mansfelder Straße 56, 06108 Halle (Saale)
Tel.: +49 (0)345 478 08 08 | Fax: +49 (0)345 478 08 88
c.blobel@iama-halle.de oder info@iama-halle.de

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